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Titel Mexicanische Alterthümer
Jahr 1835
Ort Berlin
Nachweis
in: Annalen der Erd-, Völker- und Staatenkunde 11:4 (31. Januar 1835), S. 321–325.
Postumer Nachdruck
„Amerikanische Alterthümer“ (Brief vom 10. Januar 1835), in: Briefwechsel Alexander von Humboldt’s mit Heinrich Berghaus aus den Jahren 1825 bis 1858, 3 Bände, Leipzig: Hermann Costenoble 1863, Band 2, S. 94–103, hier: S. 96–103.

Alexander von Humboldt und Samuel Heinrich Spiker, Briefwechsel, herausgegeben von Ingo Schwarz unter Mitarbeit von Eberhard Knobloch, Berlin: Akademie 2007, S. 279–282.

Alexander von Humboldt, Das große Lesebuch, herausgegeben von Oliver Lubrich. Frankfurt/M.: Fischer 2009, S. 190–195.

Alexander von Humboldt, Ueber die Urvölker von Amerika und die Denkmähler welche von ihnen übrig geblieben sind. Anthropologische und ethnographische Schriften, herausgegeben von Oliver Lubrich, Hannover: Wehrhahn 2009, S. 88–93.
Sprache Deutsch
Schriftart Fraktur
Identifikation
Textnummer Druckausgabe: V.40
Dateiname: 1835-Mexicanische_Alterthuemer-1
Statistiken
Seitenanzahl: 5
Zeichenanzahl: 12512
Bilddigitalisate

Weitere Fassungen
Mexicanische Alterthümer (Berlin, 1835, Deutsch)
Mexicanische Alterthümer (Berlin, 1835, Deutsch)
Mexicanische Alterthümer (Augsburg, 1835, Deutsch)
Mexikanische Alterthümer (Stuttgart; Tübingen, 1835, Deutsch)
Mexicanische Alterthümer (Gotha, 1835, Deutsch)
Observations de M. de Humboldt (Paris, 1836, Französisch)
Observaciones del Baron de Humboldt (Paris; Mexico, 1837, Spanisch)
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Mexicaniſche Alterthuͤmer.


VonA. von Humboldt. (Mitgetheilt von dem Herrn Verfaſſer.)


Die Archaͤologie eines Continents, den wir den neuͤen zu nennenpflegen, die Spuren der Civiliſation amerikaniſcher Urvoͤlker ſind erſtwieder, ſeit dem Anfange dieſes Jahrhunderts, ein Gegenſtand gruͤnd-licher Unterſuchung geworden. Sie hatten, eilf Jahre nach Columbus Tode, als, an der Kuͤſte von Yucatan, Hernandez de Cordova die erſtengroßen Bauwerke von Stein (Tempel, mit Sculptur geziert) erblickte,ein lebhaftes Jntereſſe in Spanien und Jtalien erregt. Dies Jntereſſeward geſteigert, als die Conquiſtadores in Suͤdamerika bis zu demHochlande von Tiahuanaco, Couzco und Quito vordrangen, wo ſie,dem National-Cultus geweihte, Denkmaͤler, Wohnungen der Jncas(Heliaden), oͤffentliche Baͤder und ſteinerne Caravanſerais, durch Kunſt-ſtraßen verbunden, fanden, die, in einer Laͤnge von faſt 300 geographi-ſchen Meilen, auf Bergruͤcken von zehn bis vierzehn Tauſend FußHoͤhe, fortliefen. Da die erſten Geſchichtſchreiber der blutigen Erobe-rung und ſpaͤteren friedlichen Anſiedelung der Europaͤer, Moͤnche undrohe Kriegsleuͤte waren, ſo haben Hyper-Kritik und die ſogenanntephiloſophiſche Strenge des achtzehnten Jahrhunderts, aus vornehmemDuͤnkel, Alles abgelauͤgnet, was die Reiſenden ſelbſt geſehen und mitnaiver Einfachheit erzaͤhlt hatten. Das oberflaͤchliche Werk eines ge-lehrten und geiſtreichen Mannes, Robertſon’s Geſchichte von Amerika,trug beſonders dazu bei, dieſer Methode des bequemeren AblauͤgnensEingang zu verſchaffen, und erſt ſeit den letzten drei Jahrzehenden, indenen der Neuͤe Continent zugaͤnglicher geworden, gluͤckte es einigenReiſenden, welche die Reſte jener Denkmaͤler unterſucht, jene Kunſt-ſtraßen gemeſſen, jene Sculpturen in ſproͤden, widerſtrebenden Maſſenvon Porphyr und Diorit, abzuzeichnen begonnen haben, allmaͤlig wie- |322| der das Jntereſſe fuͤr die, ſich entwickelnde, Kunſt der Urvoͤlker Ame-rika’s (eines vom uͤbrigen Menſchengeſchlechte lange getrennten Stam-mes) zu erwecken und an das zu erinnern, was man nie haͤtte vergeſſenſollen, da es ſchon in dem claſſiſchen Zeitalter des Pomponius Laetus,des Bembo und Anghiera, die Einbildungskraft vieler, mit roͤmiſcherund griechiſcher Kunſt vertrauten, Maͤnner lebhaft beſchaͤftigt hatte. Wenn ich heuͤte die Aufmerkſamkeit der Leſer auf alte amerikaniſcheMonumente zuruͤckfuͤhre, ſo iſt es, um ein Unternehmen bekannter zu machenund zu empfehlen, welches den architektoniſchen und plaſtiſchen Werkender Jngeborenen von Anahuac (dem Hochlande von Mexico) gewidmetiſt, und Alles verheißt, was man in archaͤologiſcher und pittoreskerHinſicht von einem ausgezeichneten Kuͤnſtler erwarten darf. Der Archi-tekt Herr Nebel, aus Hamburg gebuͤrtig, hat, nachdem er ſeine Stu-dien in Jtalien vollendet, mit lobenswerthem Eifer, unter den manch-faltigſten Beſchwerden, fuͤnf Jahre lang die Reſte mexicaniſcher Bau-werke und Sculpturen aufgeſucht, von denen einige, z. B. die Treppen-Pyramiden von Papantla, in dem Staate von Veracruz, und vonXochicalco (zwiſchen Cuernavaca und Miacatlan, auf dem weſtlichenAbhange der Cordillere), faſt ganz unbekannt waren. Das erſte dieſermerkwuͤrdigen Denkmaͤler (ein Gotteshaus, teocalli ) liegt, weſt-lich vom Rio Tecolutla, gleichſam in dem Dickicht eines Waldes derheißen und ewig feuͤchten Zone, am Fuße der oͤſtlichen Cordillere, ver-borgen. Den Jndianern der Kuͤſtengegend allein bekannt, wurde diePyramide von Papantla von Jaͤgern ſpaniſcher Abkunft, um das Jahr1775, zufaͤllig entdeckt. Herr Nebel mußte ſich mehrere Tage damitbeſchaͤftigen, die Stufen der Pyramide von den baumartigen Tropen-gewaͤchſen reinigen zu laſſen, welche ſie verdeckten und die Meſſungenhinderten. Demſelben Reiſenden verdanken wir den Grundriß der ſon-derbaren, von Saͤulen unterſtuͤtzten Bauwerke, welche auf einem Huͤgel,ſuͤdoͤſtlich von Zacatecas, zuſammengedraͤngt ſind, und fuͤr eine ſchonweit entwickelte, viel beduͤrftige Civiliſation zeuͤgen. Die bildende Kunſt der Voͤlker, die wir Barbaren nennen, kannnicht Anmuth und Schoͤnheit darbieten. Jhr Studium wird nichtempfohlen, weil ſie ein inneres hoͤheres Leben in auͤßern Formen wie-dergiebt. Die bildende Kunſt, ſelbſt bei den roheſten Nationen, gewaͤhrtein Jntereſſe anderer Art, ein hiſtoriſches, das mit der Geſchichte desMenſchengeſchlechts, ſeinen Verzweigungen, der allmaͤligen Entwicke-lung des Sinnes fuͤr Verhaͤltniß und geometriſche Formen, fuͤr wirk-liche oder ſymboliſirende Nachbildung des Organiſchen, fuͤr Auffaſſungdes Bedeuͤtungsvollen und Edeln in der menſchlichen Geſtalt innigſtzuſammenhangt. Der Zweck eines ſolchen Studiums mag daher immer ein auͤßerer genannt werden, er umfaßt nicht minder, was in ewigem, |323| befruchtendem Wechſelverkehr mit einander ſteht, den Cultus (das reli-gioͤſe Leben der Voͤlker) und das mehr oder minder gluͤckliche Schaffeneigenthuͤmlicher Kunſtformen; die traditionelle Symbolik und das end-liche Erwachen einer freien, aus der innern Empfindungsweiſe hervor-gerufenen, plaſtiſchen Thaͤtigkeit. Jn den Bildwerken der Aztekenſuchen wir nicht das Heitre und Erfreuͤliche, ſo wenig als in der Sculp-tur der ſuͤd- und oſtaſiatiſchen Voͤlker, die an Civiliſation den amerikani-ſchen weit uͤberlegen ſind. Klein erſchien von jeher der Erdraum, indem das Erfreuͤliche, Edle, Jdeale der Form herrſchend war. Wieſchwindet es raſch oͤſtlich vom Halys, gegen die Semitiſchen Staͤmmehin, in den Sitzen alter Menſchen-Cultur, unter den Babyloniern undPhoͤniciern, dann in den Hochebenen und ſuͤdlichen Thaͤlern von Jran,oder jenſeits der Pentapotamie, wo Jndiſche Geiſtesbildung durch denBuddhismus bis in die ferne Aſiatiſche Jnſelwelt gedrungen iſt. Das vergleichende Sprachſtudium, eine der herrlichſten Beſtrebungenunſeres Zeitalters, bietet, wie das allgemeine Studium der Kunſt, einzwiefaches Jntereſſe dar, ein inneres, das den organiſchen Bau derSprache umfaßt, und ein auͤßeres hiſtoriſches, welches die Abſtammungund fruͤheren Wanderungen der Volksſtaͤmme beruͤhrt. Die Zeiten ſindvoruͤber, wo man die Jdiome roher Voͤlker ohne Schrift und Literatur (inculti sermonis horrorem), und die Bildwerke ungriechiſcherStaͤmme einer gleichen Verachtung Preis gab. Jn der Neuͤen Welt hat ſich der Strom der Voͤlker von Nord-weſt gegen Suͤden bewegt. Man verfolgt dieſen Strom von dem SeeTimpanogos und von den Caſas Grandes am Rio Gila bis zur Lagunade Nicaragua hin. Die Tolteken erſcheinen im ſiebenten, die Aztekenim eilften Jahrhunderte in Anahuac. Ob ein Nebenzweig des Tolteki-ſchen Hauptſtammes gegen Oſten zog und dort, in der Oberen Luiſiana,zwiſchen dem Ohio und den großen Canadiſchen Seen (Breite 39° bis44) jene polygoniſchen Umwallungen und coniſchen Grabhuͤgel auf-fuͤhrte, die noch jetzt um ſo mehr in Erſtaunen ſetzen, als ſie Skeletteeiner ſehr kleinen Menſchenrace enthalten, bleibt uͤberaus zweifelhaft.Die gegenſeitige Abhangigkeit mehrerer Centralpuncte aufkeimenderCiviliſation ſind in Amerika, wie in Jnner-Aſien, ſchwer zu beſtimmen.Dieſe daͤmmernden Lichtpuncte waren: Cibora und Quivira bei Neuͤ-Mexico, ein noͤrdliches Dorado, in dem noch im 16ten Jahrhunderteder Moͤnch Marcus von Nizza einen baͤrtigen, das Kreuͤz anbetenden,Koͤnig, Tatarax (eine Art Prieſter Johannes) ſuchte; Anahuac, oderdas tropiſche Gebirgsland der Tolteken und Azteken; das Cochenille-reiche Oaxaca, wo ſich der Trauer-Palaſt von Mitla (Miguitlan) er-hebt; Teochiapan, Guatimala und Nicaragua, wo die beruͤhmten Rui-nen von Copan, Peten, Utatlan und Santo Domingo Palenque (einſt |324| Culhuacan der Tzendalen) liegen; ſuͤdlich von der Landenge von Pa-nama das Reich der Muyscas (Cundinamarca oder Neuͤ-Granada),wo ein geiſtliches und ein weltliches Oberhaupt waren; die Hochebenenvon Quito, Couzco und Titicaca. Ackerbauende Voͤlker, von Prieſter-gewalt und politiſchen Jnſtitutionen bedruͤckt, die der Ausbildung desEinzelnen, nicht dem materiellen Wohlſtande und einer Cultur der Maſſe,wie wir ſie in Ägypten, bei den Raſenern (Etruskern) und in Tuͤbetſehen, hinderlich waren, bewohnten nur den gebirgigen Theil des NeuͤenContinents, der Aſien gegenuͤber liegt. Jn dem oͤſtlichen, ebenernTheile ſchwaͤrmten Jaͤgervoͤlker, von roher Geſittung, umher. DerÜbergang vom Jagdleben zur feſten Anſiedelung war um ſo ſchwerer,als der Mangel milchgebender Hausthiere in America das Hirtenlebenunmoͤglich machte. Der hier bezeichnete Contraſt, einer der wichtigſtenGrundzuͤge der Geſchichte jenes Welttheils, uͤbt noch gegenwaͤrtig einenmaͤchtigen Einfluß auf die Schickſale der amerikaniſchen Staaten aus.Jm Weſten bilden die ackerbauenden Urbewohner einen wichtigen Theilder Bevoͤlkerung. Die euͤropaͤiſchen Anſiedler ſind nur der alten Civi-liſation gefolgt; ſie haben alten mexicaniſchen und peruaniſchen Staͤd-ten neue Namen gegeben. Jm Oſten ſind dagegen die wilden Jaͤger-voͤlker zuruͤckgedraͤngt und dem gaͤnzlichen Untergange nahe gebracht wor-den. Die weiße und africaniſche Raçe und ihre Gemiſche bilden alleindie Bevoͤlkerung in Nord-America und Braſilien. Die Staaten, ge-gen welche Cortez und Pizarro gekaͤmpft, exiſtirten aber nicht, alsſcandinaviſche Seefahrer, im Anfange des 11ten Jahrhunderts, Win-land entdeckten. Die Cultur und Verbreitung ackerbauender Voͤlker,welche die Spanier im weſtlichen Alpenlande fanden, war kaum300 Jahre alt. Haͤtte die ſcandinaviſche Entdeckung des noͤrdlichenAmerica’s dauernde Folgen gehabt, ſo wuͤrde der Zuſtand der euͤropaͤi-ſchen Anſiedelungen ganz von dem verſchieden ſein, der jetzt die oͤſtlichenund weſtlichen Theile jenes Continents charakteriſirt. Von den großen Bauwerken, die Herr Nebel gezeichnet, ſindeinige, die Pyramiden von Cholula (Cholollan) und Papantla, wahr-ſcheinlich toltekiſchen und alſo aͤlteren Urſprungs, als die Entdeckungs-Fahrten von Biarn und Leif Erikſon. Die erſtere dieſer Pyramiden,welche 1350 Fuß lang und 178 Fuß hoch iſt, war nach dem Muſterdes wohl orientirten Teocalli’s von Teotihuacan, unfern des See’s vonTezcuco, erbaut. Die Zeichnungen des Architekten Nebel, den wirdie Freuͤde gehabt haben, vor wenigen Wochen in unſeren Mauern zubeſitzen, ſind aber nicht bloß von geometriſcher Genauigkeit und charak-teriſtiſch treuͤ in Auffaſſung des eigenthuͤmlichen Styls der Basreliefsund anderer Sculpturen, ſie haben auch einen großen kuͤnſtleriſchenWerth in landſchaftlicher Hinſicht. Die uͤppige Fuͤlle und der wilde |325| Reichthum der Vegetation, die Phyſiognomik der Tropen-Gewaͤchſedas ganze Naturleben des Erdraumes, wo jene Voͤlker ihre ſonderbarenBauwerke aufgefuͤhrt, ſind mit bewundernswuͤrdigem Talente dargeſtellt.Anſichten neuͤer, von den Spaniern gegruͤndeter, Staͤdte, Coſtuͤme undScenen des hauͤslichen Lebens ſind den archaͤologiſchen Gegenſtaͤndenbeigeſellt, und nach den Proben colorirter Lithographien zu urtheilen,welche Herr Nebel hier vorgezeigt, werden ſeine ſorgfaͤltig ausgefuͤhr-ten Zeichnungen, wie ſeine geiſtreichen Skizzen, befriedigend auf Steinuͤbertragen werden. Das Werk ſelbſt wird in Paris, in zehn Heften,jedes Heft zu fuͤnf Lithographien, unter dem Titel: Voyage archéo-logique et pittoresque dans la partie la plus intéres-sante du Mexique, erſcheinen. Jch benutze um ſo freuͤdiger dieſeGelegenheit, die verdienſtvolle Arbeit eines deuͤtſchen Architekten anzu-zeigen, als ich ſelbſt in meinem Werke: Anſichten der Cordillerenund Monumente der Urvoͤlker des neuͤen Continents (70 Kupfertafeln, Folio) laͤngſt ſchon den lebhaften Wunſch geauͤßerthabe, meine eigenen unvollkommenen Darſtellungen durch genauere,von einem ausgebildeten Kuͤnſtler, im Angeſicht der Monumente ent-worfene Zeichnungen erſetzt zu ſehen. Der Text, welcher Hrn. Nebel’s graphiſche Arbeit begleitet, hat,neben ſeiner Kuͤrze, noch ein anderes Verdienſt, das ich nicht verſchwei-gen darf. Hr. Nebel hat mit richtigem Sinne gefuͤhlt, der Zweck ſei-nes Buches ſey, zu zeigen, was die, aus dem alten, unbekannten Hue-huetlapallan und Aztlan ausgewanderten Volksſtaͤmme an Bauwerkenund Jdolen ihres gemeinſamen Cultus hervorgebracht: er hat in Mexico nur Mexicaniſches, (Toltekiſches und Aztekiſches) geſehen, undwird die Leſer nicht mit Discuſſionen uͤber den Urſprung des amerikani-ſchen Menſchengeſchlechts, uͤber phoͤniziſche, galiſche und chineſiſche Co-lonien (aus Fouſang), uͤber die Atlantis des Plato (in deren Poſei-doniſcher Burg neuͤerlichſt ein ſcharfſinniger Literator den Plan zu dererſt 1325 erbauten, aztekiſchen Stadt Mexico erkannt hat) langweilen.