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https://humboldt.unibe.ch/text/1826-Ueber_die_kuenftigen-1
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Titel Ueber die künftigen Verhältnisse von Europa und Amerika
Jahr 1826
Ort Stuttgart; Tübingen
Nachweis
in: Morgenblatt für gebildete Stände 20:33 (8. Februar 1826), S. 129–130; 20:34 (9. Februar 1826), S. 134–135.
Postumer Nachdruck
Alexander von Humboldt, Das große Lesebuch, herausgegeben von Oliver Lubrich, Frankfurt/M.: Fischer 2009, S. 151–156.

Alexander von Humboldt, Ueber die künftigen Verhältnisse von Europa und Amerika. Politische und historographische Schriften zur Neuen Welt, herausgegeben von Oliver Lubrich, Hannover: Wehrhahn 2010, S. 37–42.
Entsprechungen in Buchwerken
Alexander von Humboldt, Reise in die Aequinoctial-Gegenden des neuen Continents, 7 Bände (6 Teile, Teil 6 in 2 Hälften), Stuttgart/Tübingen: Cotta 1815, 1818, 1820, 1823, 1826, 1829, 1832, hier: Band 5 [übersetzt von Paulus Usteri], S. 99–105.

Alexander von Humboldt, Relation historique du Voyage aux Régions équinoxiales du Nouveau Continent, 3 Bände, Paris: F. Schoell 1814[–1817], N. Maze 1819[–1821], J. Smith et Gide Fils 1825[–1831], Band 3, S. 56–60.
Sprache Deutsch
Schriftart Fraktur
Identifikation
Textnummer Druckausgabe: IV.69
Dateiname: 1826-Ueber_die_kuenftigen-1
Statistiken
Seitenanzahl: 4
Spaltenanzahl: 8
Zeichenanzahl: 12490
Bilddigitalisate

Weitere Fassungen
Ueber die künftigen Verhältnisse von Europa und Amerika (Stuttgart; Tübingen, 1826, Deutsch)
[Ueber die künftigen Verhältnisse von Europa und Amerika] (Speyer, 1826, Deutsch)
Blicke in die Zukunft (Nürnberg, 1826, Deutsch)
Blik i fremtiden (Oslo, 1826, Norwegisch)
Ueber die künftigen Verhältnisse von Europa und Amerika (Schwerin, 1826, Deutsch)
Ueber die künftigen Verhältnisse von Europa und America (Oldenburg, 1827, Deutsch)
Amerika und Europa (München, 1828, Deutsch)
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Ueber die kuͤnftigen Verhaͤltniſſe von Europa und Amerika.v. Alex. v. Humbold.

Bevor ich die Kuͤſten des Feſtlandes verlaſſe, um von derpolitiſchen Wichtigkeit der Inſel Cuba, des groͤßten der An-tillen-Eilande, zu ſprechen, will ich noch aus einem Stand-punkte alles dasjenige uͤberblicken, was eine richtige An-ſicht der kuͤnftigen europaͤiſchen Handelsverhaͤltniſſe mit denvereinten Staaten von Venezuela zu geben vermoͤgend iſt.Als ich bald nach meiner Ruͤckkunft nach Deutſchland denpolitiſchen Verſuch uͤber Neu-Spanien ( Essai politique sur laNouvelle-Espagne ) herausgab, machte ich zugleich einenTheil der Materialien bekannt, welche ich uͤber den Ter-ritorial-Reichthum von Suͤd-Amerika beſitze. Dieſe ver-gleichende Schilderung der Bevoͤlkerung, der Agrikulturund des Handels aller ſpaniſchen Kolonien ward in einemZeitpunkt abgefaßt, wo die Fortſchritte der Geſittung,durch mangelhafte geſellſchaftliche Inſtitutionen, durch dasProhibitiv-Syſtem und durch mehr andere verderbliche Irr-thuͤmer der Staatsverwaltung gehemmt wurden. Seitdemich jene unermeßlichen Huͤlfsmittel dargeſtellt und entwickelthabe, welche die Voͤlker beyder Amerika’s, unter dem Schutzeiner weiſen Freyheit, in ihrer individuellen Lage und inihren Verhaͤltniſſen zum handeltreibenden Europa und Aſia finden koͤnnen, hat eine der großen Revolutionen, welchevon Zeit zu Zeit das Menſchengeſchlecht in ſtuͤrmiſche Be-wegung bringen, den Stand der Geſellſchaft in den weit- |Spaltenumbruch| laͤufigen von mir durchwanderten Laͤndern umgewaͤlzt. DasFeſtland der neuen Welt findet ſich gegenwaͤrtig zwiſchendrey Voͤlker europaͤiſcher Herkunft gleichſam getheilt: daseine, und das maͤchtigſte, iſt von germaniſcher Abſtam-mung; die beyden andern gehoͤren durch ihre Sprache, Li-teratur und Sitten dem lateiniſchen Europa an. Dieweſtlichſt gelegenen Theile der alten Welt, die iberiſcheHalbinſel und die brittiſchen Eilande ſind auch diejenigen,deren Kolonien den weiteſten Umfang beſaßen; allein vier-tauſend Meilen Kuͤſtenlandes, von den Abkoͤmmlingen derSpanier und Portugieſen ausſchließlich bewohnt, bezeugendas Uebergewicht, welches im fuͤnfzehnten und ſechszehntenJahrhundert die Voͤlker der Halbinſel durch ihre Unter-nehmungen zur See vor den uͤbrigen Schifffahrtsvoͤlkernſich erworben hatten. Man kann ſagen, ihre von Kali-fornien bis zum Rio de la Plata, auf dem Ruͤcken derKordilleren, wie in den Waͤldern vom Amazonenſtrom,verbreiteten Sprachen ſind Denkmale des Nationalruhms,welche alle politiſchen Revolutionen uͤberleben werden. Gegenwaͤrtig bilden die Bewohner vom ſpaniſchen undportugieſiſchen Amerika zuſammen eine zweymal groͤßereBevoͤlkerung, als jene von engliſcher Abſtammung iſt.Die franzoͤſiſchen, hollaͤndiſchen und daͤniſchen Beſitzungenauf dem neuen Feſtlande ſind von geringem Umfang: umaber die Aufzaͤhlung derjenigen Voͤlker, welche auf dieSchickſale der andern Halbkugel Einfluß haben koͤnnen, zuvervollſtaͤndigen, duͤrfen wir weder der Koloniſten ſlavi-ſcher Herkunft, die ſich von der Halbinſel Alaska bis in |130| |Spaltenumbruch| Kalifornien anzuſiedeln trachten, noch die freyen Afrika-ner auf Haiti vergeſſen, welche die im Jahr 1545 von demmailaͤndiſchen Reiſenden Belzoni ausgeſprochene Prophe-zeihung in Erfuͤllung gebracht haben. Die Stellung derAfrikaner auf einer Inſel, die dritthalb Mal groͤßer iſtals Sicilien, in Mitte des mittellaͤndiſchen Antillenmee-res, erhoͤht ihr politiſches Gewicht. Alle Freunde derMenſchheit vereinbaren ihre Wuͤnſche fuͤr die Entwicklungeiner Geſittung, welche, nach ſo vielfacher Wuth und Blut-vergießen, auf unerwartet gedeihliche Weiſe vorſchreitet.Das ruſſiſche Amerika gleicht bis dahin weniger einer land-wirthſchaftlichen Kolonie, als jenen Comptoirs, welchedie Europaͤer zum groͤßten Ungluͤck der Landeseingebornenauf den afrikaniſchen Kuͤſten errichtet haben. Es beſtehtdaſſelbe lediglich in Militaͤr-Poſten, und Stationen vonFiſchern ſowohl als ſiberiſchen Jaͤgern. Eine auffallendeErſcheinung iſt es unſtreitig, den Ritus der griechiſchenKirche auf amerikaniſchem Boden anzutreffen, und zu ſe-hen, wie zwey Nationen, welche die oͤſtlichen und weſtli-chen Endtheile von Europa bewohnen, die Ruſſen und dieSpanier, auf einem Feſtlande, welches ſie von entgegen-geſetzten Richtungen aus erreicht haben, Nachbarn werden;allein der beynahe wilde Zuſtand der unbevoͤlkerten Kuͤſtenvon Ochotsk und Kamtſchatka, der Mangel aller Unter-ſtuͤtzungen aus den aſiatiſchen Haͤfen und das bis dahin inden ſlaviſchen Kolonien der neuen Welt befolgte Regimeſind eben ſo viele Hemmungen, welche dieſelben auf langeZeit im Zuſtand der Kindheit erhalten werden. Aus Vor-ſtehendem erhellt, daß, wenn man bey ſtaatswirthſchaft-lichen Unternehmungen ſich gewoͤhnt hat, nur Maſſen in’sAuge zu faſſen, das amerikaniſche Feſtland alsdann un-verkennbar, genau geſprochen, unter drey große Nationen,von engliſcher, ſpaniſcher und portugieſiſcher Herkunft ge-theilt erſcheint. Die erſte dieſer drey Nationen, die der Anglo-Amerikaner, iſt zugleich diejenige, welche, nach den euro-paͤiſchen Britten, mit ihrer Flagge die groͤßte Ausdehnungder Meere bedeckt. Ohne entfernte Kolonien hat ihr Han-delsverkehr einen Umfang erhalten, welchen kein anderesVolk der alten Welt erreichen mochte, außer etwa dem-jenigen, welches nach dem amerikaniſchen Norden ſeineSprache, den Glanz ſeiner Literatur, ſeine Arbeitsluſt,ſeine Freyheitsliebe und einen Theil ſeiner buͤrgerlichen In-ſtitutionen uͤbertragen hat. Durch die brittiſchen und portugieſiſchen Koloniſtenwurden einzig nur die Europa gegenuͤber liegenden Kuͤſtenbevoͤlkert; die Kaſtilianer hingegen haben gleich zu Anfangder Eroberung die Andenkette uͤberſtiegen und ihre Anſied-lungen bis in die weſtlichſten Landſchaften ausgedehnt.Hier nur, in Mexiko, in Cundinamarca, in Quito und Peru, haben ſie die Spuren einer vormaligen Geſittung,Landwirthſchaft treibende Voͤlker, bluͤhende Reiche ange-troffen. Dieſer Umſtand, der Zuwachs einer Bevoͤlkerung |Spaltenumbruch| von Landeseingebornen und Bergbewohnern, der faſt aus-ſchließliche Beſitz großer Metall-Reichthuͤmer und einesſeit Anfang des ſechszehnten Jahrhunderts mit dem indi-ſchen Archipel gepflognen Handelsverkehrs mußten den ſpa-niſchen Beſitzungen im aͤquinoktialen Amerika einen eigen-thuͤmlichen Charakter verleihen. In den oͤſtlichen, denbrittiſchen und portugieſiſchen Koloniſten zu Theil gewor-denen Landſchaften waren die Landeseingeborne jagdtrei-bende Voͤlker von unſtaͤten Wohnſitzen. Statt zur Bildungeiner landbautreibenden und arbeitsfleißigen Bevoͤlkerungbeyzutragen, wie dieß auf dem Plateau von Anahuac, in Guatimala und Ober-Peru der Fall war, haben ſie beyAnnaͤherung der Weißen meiſt ſich zuruͤckgezogen. DerArbeitsbedarf, der Vorzug, welchen die Kulturen desZuckerrohrs, des Indigo und der Baumwolle erhielten, dieHabſucht, welche oͤfters den Gewerbsfleiß begleitet undihn herabwuͤrdigt, haben daſelbſt jenen ſchaͤndlichen Neger-handel eingefuͤhrt, der fuͤr beyde Halbkugeln gleich verderb-lich geworden iſt. Gluͤcklicherweiſe iſt es der Fall, daßauf dem Feſtlande vom ſpaniſchen Amerika die Zahl derafrikaniſchen Sklaven verhaͤltnißmaͤßig zur Sklavenbevoͤlke-rung von Braſilien oder vom ſuͤdlichen Theile der verein-ten Staaten gering, und nicht ſtaͤrker denn 1 zu 5 iſt.Alle ſpaniſchen Kolonien, die Inſeln Kuba und Portoriko mitgerechnet, haben auf einer Landesflaͤche, welche dievon Europa mindeſtens um einen fuͤnften Theil uͤberſteigt,nicht ſo viel Negerſklaven, als der einzige Staat von Vir-ginien deren beſizt. Die ſpaniſchen Amerikaner gewaͤhrenunter der heißen Zone das einzige Beyſpiel, einer Nationvon acht Millionen Einwohner, die, nach europaͤiſchenGeſetzen und Inſtitutionen regiert, Zucker, Kakao, Ge-treide und Wein pflanzt und die faſt keine dem afrikaniſchenGebiet entriſſene Sklaven hat. (Die Fortſetzung folgt.) |134| |Spaltenumbruch| |Spaltenumbruch|

Ueber die kuͤnftigen Verhaͤltniſſe von Europa und Amerika.Von Alex. von Humbold. (Beſchluß.)

Noch uͤberſteigt die Bevoͤlkerung des amerikaniſchenFeſtlandes die von Frankreich oder Deutſchland nur wenig.In den vereinten Staaten verdoppelt ſie ſich in drey-und-zwanzig bis fuͤnf-und-zwanzig Jahren; in Mexiko hat ſieſich, ſogar unter der Herrſchaft des Mutterlandes, invierzig bis fuͤnf-und-vierzig Jahren verdoppelt. Ohne eit-len Hoffnungen fuͤr die Zukunft Raum zu geben, laͤßt ſichannehmen, daß keine anderthalb Jahrhunderte verfließenwerden, bevor die amerikaniſche Bevoͤlkerung die von Eu-ropa erreicht hat. Dieſer edle Wetteifer in Geſittung,Kunſtfleiß und Handelsverkehr wird aber, weit entfernt,(wie vielfaͤltig prophezeiht worden iſt) die Verarmung desalten Feſtlandes zum Vortheil des neuen herbeyzufuͤhren,vielmehr den Verbrauchsbedarf, die Maſſe der produkti-ven Arbeit und die Thaͤtigkeit des Tauſchverkehrs ſteigern.Freylich muß nach großen Umwaͤlzungen der menſchlichenGeſellſchaften das Staatsvermoͤgen, welches ein Gemein-gut der Geſittung iſt, zwiſchen den Voͤlkerſchaften beyderHalbkugeln ſich ungleich vertheilt finden; allein nach undnach ſtellt das Gleichgewicht ſich her, und es waͤre einverderbliches, ich moͤchte beynahe ſagen gottloſes Vorur-theil, im zunehmenden Wohlſtand irgend einer andern Ge-gend unſers Planeten den Untergang oder das Verderbendes alten Europa erblicken zu wollen. Die Unabhaͤngig-keit der Kolonien wird keineswegs ihre Trennung und Ab-ſonderung befoͤrdern, ſondern vielmehr ſie den Voͤlkernfruͤherer Geſittung annaͤhern. Der Handelsverkehr ſtrebtdasjenige zu vereinbaren, was eine eiferſuͤchtige Staats-kunſt lange Zeit getrennt hielt. Und mehr noch: es liegtin der Natur der Geſittung, daß ſie vorwaͤrts ſchreitet,ohne darum da zu erloͤſchen, wo ſie zuerſt entſtanden war.Ihre fortſchreitende Bewegung von Oſt nach Weſt, von Aſien nach Europa, beweist nichts gegen dieſe Behaup-tung. Eine helle Lichtflamme behaͤlt ihren Glanz, auchwenn ſie einen groͤßeren Raum erleuchtet. Die intellektu-elle Bildung, dieſe fruchtbare Quelle des Nationalreich-thums, theilt ſich uͤberall hin mit und dehnt ſich aus, ohnedeßhalb den Ort zu aͤndern. Ihre Bewegung iſt nicht eineWanderung: wenn ſie uns im Orient alſo vorkam, ſo ge-ſchah es, weil barbariſche Horden ſich Aegyptens, Klein-aſiens und jenes vormals freyen Griechenlandes, dieſerverlaſſenen Wiege der Geſittung unſrer Altvordern, be-maͤchtigt hatten. Die Verwilderung und Verſunkenheit der Voͤlker iſteine Folge erlittener Bedruͤckung, ſey es nun, daß einheimi- |135| |Spaltenumbruch| ſcher Deſpotismus oder ein fremder Eroberer dieſelbe ausuͤbt:der Deſpotismus iſt allzeit von fortſchreitender Verarmungund Abnahme des oͤffentlichen Wohlſtandes begleitet. Freyeund kraͤftige, dem Vortheile Aller entſprechende Staatsein-richtungen wenden dieſe Gefahren ab; und die wachſende Ge-ſittung der Welt, die Konkurrenz von Arbeit und Tauſch-verkehr richten diejenigen Staaten nicht zu Grund, derenWohlſtand aus natuͤrlicher Quelle herfließt. Das gewerb-fleißige und handeltreibende Europa wird von der im ſpa-niſchen Amerika ſich entwickelnden neuen Ordnung derDinge Vortheil ziehen, wie ihm ſolcher hinwieder auchdurch vermehrten Verbrauch und Abſatz aus Ereigniſſenzufließen wuͤrde, welche in Griechenland, auf den Nord-kuͤſten Afrika’s und in andern der Tyranney der Osmanenunterworfenen Landſchaften, der Barbarey ein Ziel ſetzenmoͤchten. Was den Wohlſtand des alten Feſtlandes bedro-hen kann, iſt einzig nur die Verlaͤngerung jener innernKaͤmpfe, welche die Erzeugniſſe hemmen und zugleich Zahlund Beduͤrfniſſe der Konſumenten vermindern. Im ſpa-niſchen Amerika naͤhert ſich nun dieſer, ſechs Jahre nachmeiner Abreiſe begonnene Kampf ſeinem Ende. In kur-zer Zeit werden wir unabhaͤngige Voͤlkerſchaften an beydenUfergeſtaden des atlantiſchen Weltmeeres erblicken, die beyſehr abweichenden Regierungsformen, hinwieder durch dieErinnerung an die gemeinſame Herkunft, durch die gleicheSprache und durch gleichartige Beduͤrfniſſe, wie ſie aus derGeſittung uͤberall hervorgehen, vereinbart erſcheinen.Durch die unermeßlichen Fortſchritte, welche die Kunſtdes Seefahrers gemacht hat, ſind, moͤchte man ſagen,die Waſſerbecken der Meere verengert worden. Der at-lantiſche Ocean ſtellt ſich uns in Geſtalt eines ſchmalenKanales dar, welcher die europaͤiſchen Handelsſtaaten vonder neuen Welt nicht weiter entfernt, als in der Kind-heit der Schifffahrtskunde das Waſſerbecken vom Mittel-meere die Griechen des Peloponnes von den Bewohnern Joniens, Siciliens, Cyrenea’s entfernt hielt.
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